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Der Weg weist nach oben, entlang nasser, tiefhängender Nebelschwaden. Was hier gut wächst sind grüngelbgraufaserige Moose. Sie umkranzen verwildertes Geäst, spielen Weggefährt ins Nebelland. Ein Pfad, eher eine Spur von plattgedrückten Grasnarben, verlässt die morastige Fahrspur, die sich bis hierher verliert. Einkehrorte sehen anders aus. Doch da oben lichter sich der Horizont. Berge, Himmelsfresser, Blickverwehrer, da stehen Sie und narren den Wanderer, grinsen frech, weil der Fels so schön schorf, die Rast nur Hoffnung und die Mühe vorbestimmt ist. Da oben soll es sein: Der Pol der Sehnsucht. Hier sollen Blicke sich verlieren, sich Wanderer verirren…

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