Immer wieder weg

 

no transito

Der Blick ist es, er hält, stabilisiert. Der Horizont aus Sicht meiner Zehen: ungewiss, auf Sand gebaut. Ein jeder Zentimeter atmet, die Wellen legen sich, brechen und verschwinden, sammeln sich, umarmen meinen Halt, meinen Fortbestand. Der Horizont verliert sich, geht ein Ende ein, verrät sich. Legt die Leine aus und zieht mich, reibt die Füße warm und sucht mich. Hier!  Keine Fluchtgefahr, aus freien Stücken bin ich hier, von Ungeduld umgeben, nur der Wind lässt sich bewegen, fort von hier. Wo ist mein Westen, weg immer wieder, viel zu weit.

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